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20. Dezember 2009

James & James

Oder auch: Hotie & Hotie

James Edward Franco
(* 19. April 1978 in Palo Alto, Karlifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.

James Byron Dean (* 8.Februar 1931 in Marion, Indiana † 30.September 1955 in Cholame, Karlifornien ) ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler Sein früher Tod und seine Rolle in … denn sie wissen nicht, was sie tun machten ihn zu einem Jugendidol.







Schämt euch!


Denn es gibt nicht nur glamour auf dieser welt.
Wir wollen auf das aufmerksam machen was mittlerweile immer weiter in den Hintergrund gedrückt wird, vorallem von unserer Regierung.
Damit es hoffentlich in Zukunft keine
Unfälle ohne Ende und kein zweites Tschernobyl geben wird.

Der »Größte Anzunehmende Unfall« – am 26. April 1986 wurde aus der theoretischen Annahme eines GAUs vernichtende Wirklichkeit. Die Atomwirt- und wissenschaft hatte sich geirrt: Energie aus der Kettenreaktion radioaktiven Materials zu gewinnen war nicht von Menschenhand zu kontrollieren. Eine 1000 Tonnen schwere Betonplatte wurde durch eine Explosion vom Reaktor 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl gerissen, 180 Tonnen radioaktives Material wurden in die Umgebung freigesetzt.
Tschernobyl machte über Nacht Millionen Menschen zu Opfern. Ganze Landstriche wurden unbewohnbar. Eine radioaktive Wolke zog um die ganze Erde. Die Menschen in den betroffenen Gebieten mit Schilddrüsenkrebs oder Leukämie, die Invaliden, die als Liquidatoren (Aufräumarbeiter) gleich nach der Explosion an der Ruine des Kraftwerkes Strahlenmüll entsorgen mußten, die umgesiedelten Menschen, die in ihrer neuen Heimat nicht Fuß fassen konnten, sie alle kennen die Ursachen ihres Leids.

Die Zahlen einer Studie der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) allerdings, wonach bisher lediglich 50 Menschen gestorben und 4000 weitere Todesopfer zu erwarten sind, haben ganz augenscheinlich ein einziges Ziel: Die Verharmlosung des größten nuklearen Unfalls in der Menschheitsgeschichte und damit die Rechtfertigung einer weltweiten weiteren und ausgebauten Nutzung der Atomenergie. Dabei scheut sich der IAEO-Report nicht, die Opfer zu verhöhnen: Der Anstieg von Krankheiten und eine gesunkene Lebenserwartung sei auf den »schlechten Lebensstil« und eine »Opferhaltung« in den betroffenen Gebieten zurückzuführen.
Die Akte Tschernobyl kann und darf noch nicht geschlossen werden. Tschernobyl begann vor 20 Jahren - und tötet seither langsam, schleichend, unauffällig. Es ist ein Unfall ohne Ende. Niemand weiß genau, welche Lasten noch auf die Enkel und Urenkel zukommen werden.

  • Sicherheit: Die Atomkraft ist keinesfalls so sicher, wie oft unterstellt wird. Immer wieder kommt es zum Austritt radiaktiver Substanzen in die Umwelt
  • Uranabbau: Beim Abbau von Uran werden ganze Landstriche verwüstet. Durch Eliminierung der Vegetation ist auch die Atomkraft nicht CO2 neutral
  • Abhängigkeit: Ein großer Teil des Urans kommt aus Russland, so dass bei einem Verzicht auf Gas dir Abhängigkeit vom Energielieferanten Russland auch nicht sinkt
  • Dauer: Von der Planung bis zur Fertigstellung eines Atomkraftwerkes vergehen mitunter Jahrzehnte. Ob der Atomstrom dann bei der Fertigstellung noch kostendeckend produziert werden kann, ist keinesfalls sicher
  • Entsorgung: Die Entsorgung des Atommülls ist derzeit nicht Sichergestellt. Durch den Einsatz sogenannter Zwischenlager wird die eigentliche Entsorgung des Atommülls herausgezögert

19. Dezember 2009

Karriere leicht gemacht

Ein Job in der Modebranche: der Traum vieler junger Frauen. Glamouröse Fashionshows, spannende Presseevents und prallgefüllte Goodie-Bags: so die Traumvorstellung vom Modebusiness. Doch der Weg dahin ist steinig. Einerseits weil die Konkurrenz groß ist, andererseits braucht es viel Ehrgeiz und Durchhaltevermögen um in der Modebranche Fuß zu fassen.

Ein Einbilck in die unendlichen Weiten der Mode liefert uns jetzt die amerikanische Teen Vogue mit dem Teen Vogue Handbook -"An Insider's Guide to Careers in Fashion". Im Gegensatz zu anderen Zeitschriften für Mädchen und jungen Frauen liegt der Fokus von Teen Vogue hauptsächlich auf Mode und nicht auf Jungs oder Boybands. Deswegen erhielten die Redakteurinnen immer wieder Emails von modebegeisterten Leserinnen, die wissen wollten, wie man an einen so heiß begehrten Job im Modebusiness ergattert. Das war der Auslöser für die Idee zum Buch.


Der Einstieg in eine kreative Branche wie die Modewelt kann ganz verschieden aussehen. "Es gibt nicht einen richtigen Weg oder eine richtige Tür. Es gibt ganz verschiedene Geschichten." sagt Amy Astley, die Chefredakteurin der Teen Vogue.

Auf 288 Seiten gibt The Teen Vogue Handbook mit Experten-Interviews, Berichten von Redakteuren oder auch Assistenten und fabelhaften Bildern seinen außergewöhnlichen Einblick in die sonst so verschlossene Modebranche und erleichtert hoffentlich dem ein oder anderen die Berufswahl und vielleicht auch den Einstieg.

"The Teen Vogue Handbock: An Insider's Guide to Fashion" ist bis jetzt nur in Englisch ab ca. 27 € bei amazon.de erhältlich .

Alexa Chung: Queen of Cool

Wir können von unsrer Liebligs -Fashionbiene gar nicht genug bekommen!

16. Dezember 2009

We can't get enough

Ein bisschen Inspiration in Sachen Lacezeug. Wir lieben es -sieht einfach himmlisch aus, da fragt man sich doch, warum dieser Trend nur so selten ausgeführt wird ..? Vielleicht machen uns diese Fotos ja Mut!

Loove Lace

Loove Lace

Ein Model fürs Herz

Dylan Forsberg ist mit Sicherheit das Männermodel mit dem süßesten Gesicht und dem besten Style. Uuuh einfach zum Verlieben!

Jolijn Snijders fotografierte den jungen Dylan Forsbach für das QVEST magazine in New York City. Also wir sind begeistert!